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Was ist Philosophie?

PHILOsophie2
Séverine Piazza: Serie "PHILOsophie" Nr. 2 (2010)
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Was die Philosophie betrifft, so ist für mich die Frage „Was ist eigentlich Philosophie?“ eines meiner Lieblingsthemen.

Und ich hätte wirklich Lust, vielleicht einmal eine Einführung in die Philosophie zu schreiben, und zwar eine, die die Menschen wirklich hinführt zur Philosophie. Die meisten sind ja nur für diejenigen Menschen gemacht, die ohnehin schon drinnen sind in der Philosophie und nicht mehr zu ihr überredet werden müssen.

Das Thema „Was ist eigentlich Philosophie?“ scheint mir jedenfalls von größter Dringlichkeit zu sein in unserer Zeit, in der, wie es aussieht, viele Menschen einfach jede Vorstellung von Philosophie verloren haben.

Ich will das, was ich sagen will, zeigen anhand eines Artikels von Frank Hartmann mit dem Titel „Gott, Schafe und Psychopharmaka“, der über den Philosophen Sören Kierkegaard abhandelt und am 5. November 2005 in der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ erschienen ist; der Autor des Artikels ist Dozent für Medientheorie an der Universität Wien.

Der Artikel beginnt folgendermaßen:

„Der exzentrische dänische Philosoph Kierkegaard, den uns die Magie der runden Zahl als Thema aufzwingt, ist für aufgeklärte Philosophen kaum mehr von Interesse.“

Das fängt ja gut an! – dachte ich, als ich das gelesen hatte: Da hat man offenbar speziell jemanden gesucht, den es nicht interessiert, über Kierkegaard zu schreiben. Die Erwartungen sind nach einem solchen Einleitungssatz also bereits entsprechend zurückgeschraubt. Und tatsächlich polemisiert der Autor in der Folge heftig gegen Kierkegaard und wettert gegen die Existenzphilosophie, mit der ihn in der Schule schon sein Philosophielehrer gequält hat. Dann erreicht der Text seinen ersten Höhepunkt in der Aussage:

„Zugegeben, dies alles sind wichtige, ja geradezu schwergewichtige Fragen. Aber haben sie denn heute noch Bestand? Oder hat hier nicht doch eine historische Person ihre persönlichen zu philosophischen Problemen stilisiert?“

Hier findet sich bereits das, worüber ich reden möchte: Der Autor ist offenbar der Meinung, dass philosophische Probleme etwas anderes - Größeres, Höheres, Allgemeineres – seien als persönliche Probleme; Probleme, die jedenfalls mehr Menschen betreffen als nur die Persönlichkeit des Philosophen. Dieser Anschauung liegt, wie ich meine, ein falsches Verständnis von Philosophie zugrunde. Ich wüsste gar nicht, was philosophische Probleme anderes sein sollten als persönliche Probleme. Ich würde sogar sagen: Noch nie hat irgend ein Philosoph etwas anderes gemacht, als seine persönlichen Probleme zu philosophischen zu stilisieren.

Das eigentliche Problem in der zitierten Aussage liegt aber in der in ihr enthaltenen Wertung: Es gilt offenbar als schlecht oder minderwertig, wenn jemand „nur“ seine persönlichen Probleme vorbringt. Genau hier liegt das Problem: Weil das Persönliche nämlich die eigentliche Stärke der Philosophie ist – oder wäre, wenn man das akzeptieren könnte.

Wenn man in diesem Punkt den Vergleich mit der Wissenschaft sucht, wird die Sachlage sofort klarer: Die Wissenschaft sucht nach Erkenntnissen, die für alle Menschen gelten, aber keinen Menschen wirklich interessieren. Die Philosophie hingegen sucht nach Gedanken, die wenigstens einen Menschen wirklich interessieren – ob sie dann auch noch andere Menschen interessieren, das darf sich dann von selber herausstellen.

Wenn ich eine wissenschaftliche Erkenntnis vermittelt bekomme, dann liegt ihr Wert für mich darin, dass ich annehmen darf, dass sie wahr ist. Wenn ich einen philosophischen Gedanken lese oder höre, liegt der Wert für mich darin, dass ich weiß, dass dieser Gedanke wenigstens einen Menschen bereits sehr interessiert hat – und das ist mir sehr wertvoll, weil das die Wissenschaft nicht leistet!

Als nächstes möchte ich folgenden Satz des Autors betrachten:

„Die Geschichte zeigt, was dabei herauskommt. Ja, es ließe sich mit einigem Grund vermuten, dass eine rechtzeitige Therapie und einige ausgesuchte Psychopharmaka uns die „Philosophie“ Kierkegaards erspart hätten.“

Der Autor geht offenbar davon aus, dass WIR UNS mit Philosophie beschäftigen müssen in Analogie dazu, wie WIR UNS mit Wissenschaft beschäftigen müssen. Er meint also offenbar, dass Philosophie und Wissenschaft einen vergleichbaren Wahrheitsanspruch haben, der sich an UNS richtet. Auch hier liegt meiner Ansicht nach eine falsche Vorstellung von Philosophie zugrunde: Philosophie richtet sich im Gegensatz zur Wissenschaft nicht an UNS, sondern an MICH. Das würde die Angelegenheit übrigens auch für den Autor einfacher machen: Wenn er möchte, dass IHM die Philosophie Kierkegaards erspart bleibt, dann genügt es an sich, wenn er nichts mehr von Kierkegaard liest.

Was die Geschichte mit der Therapie und den Psychopharmaka betrifft, so ist dazu folgende Anmerkung zu machen: Ob ein Philosoph normal oder verrückt ist, macht keinen Unterschied, wenn er nur interessante Gedanken produziert – und das zu entscheiden liegt ja bei mir, beim Leser; selbst wenn Kierkegaard also verrückt gewesen sein sollte, ich wüsste nicht, wie das gegen ihn als Philosophen sprechen könnte.

In folgender Aussage nun fand der Artikel für mich seinen Gipfelpunkt:

„Immer geht es, vor der Instanz des Einzelnen, gegen das Allgemeine, gegen Vermittlung gegen die Perspektive dessen, was später „gesellschaftlich“ heißen sollte. Das macht „Victor Eremita“, den in Einsamkeit Siegenden (eins der vielen Pseudonyme Kierkegaards), so unausstehlich: Sein Philosophieren hat nur mit ihm selbst zu tun, soll aber publiziert und allgemein maßgeblich sein.“

Da bin ich wirklich ratlos: Was hier erstaunlich ist, ist, dass hier offenbar jemand genau das, was mir so sehr gefällt an der Philosophie, „unausstehlich“ findet: Die Instanz des Einzelnen, der über die ihn umgebende Welt nachdenkt und zwar so nachdenkt, dass dieses Nachdenken etwas mit ihm selber als Person zu tun hat – ich glaube, das ist das Wertvollste, was die Philosophie uns zu bieten hat, und es ist zugleich auch das, was mir in der Wissenschaft so schmerzlich abgeht. Wenn jetzt jemand sagt, er mag genau das nicht, dann wird es für mich schwer, mich mit einem solchen Menschen überhaupt noch zu verständigen.

Verblüffend ist bei dieser Aussage auch die totale Umkehrung der realen Verhältnisse: Durch die Weise der Formulierung wird vom Autor suggeriert, dass sehr viele Menschen in ihren Schriften das Wort „ich“ verwenden und ihre persönliche Meinung zum Ausdruck bringen würden, was ein Übel sei, während jene Stimmen, die das „Allgemeine“ und das „Gesellschaftliche“ vertreten, ganz selten wären. Genau das Umgekehrte ist aber der Fall: Texte, in denen es sich jemand traut, seine eigene Meinung zu sagen, sind äußerst selten.

Als ich aber weiter über die zitierte Aussage nachdachte, da fiel mir ein, dass ich in Wien während meines Studiums mehrere Menschen von dieser Sorte kennen gelernt habe. Das scheint also ein eigener Menschentypus zu sein. Es handelt sich dabei offenbar um sehr intelligente Menschen, die nicht nur unphilosophisch sind, sondern richtiggehend antiphilosophisch. Die philosophische Neigung, in sich selber herum zu graben, zu grübeln, bis man vielleicht einmal was findet, finden sie nicht einfach nur dumm oder unnütz, sondern sie bereitet ihnen richtiggehend körperlichen Abscheu, sodass sie sich davor ekeln.

Ich weiß nun nicht, wie diese Menschen funktionieren, wie sie „ticken“? Ich weiß bislang nur, dass das eigene Ich und das Persönliche, dasjenige, was mir ein so großes Bedürfnis ist, dass ich deswegen zur Philosophie gerannt komme, weil ich es sonst nirgendwo finde, ihnen ein Graus ist und sie es am liebsten restlos vernichtet sähen. Ich vermute, dass sie in ihrem Leben irgendwo eine Kompensation finden für das, was ich in der Philosophie finde. Oder es ist auch möglich, dass die eigene Persönlichkeit für sie einen Abgrund darstellt, dem sie um jeden Preis ausweichen müssen.

Es ist nun sicherlich so – und das resultiert schon aus dem Wesen der Philosophie – dass jedem das Recht zugestanden werden muss, sich nicht für Philosophie zu interessieren, wenn er in sich kein Interesse an der Philosophie, kein Bedürfnis nach ihr vorfindet. Insofern kann ich dem Autor also auch keinen Vorwurf machen: Ich weiß nicht, wie ein unphilosophischer Mensch denkt, empfindet, lebt – aber wenn es für ihn funktioniert, dann soll er eben mit seiner unphilosophischen Haltung leben. Das Problem, das sich für mich aus den vier Zitaten ergibt, ist ein anderes: Es resultiert daraus, dass sie allesamt so formuliert sind, dass sie eine Sprechhandlung vollziehen, und zwar handelt es sich um die Sprechhandlung des Bezugnehmens auf eine Übereinkunft der Gemeinschaft, auf einen allgemeinen Konsens, der so selbstverständlich ist, dass er nur mehr angedeutet zu werden braucht und nicht einmal mehr ausdrücklich formuliert werden muss.

So scheint es im ersten Zitat eine klare Sache zu sein, die alle Menschen so verstehen, dass ein guter, ein interessanter Philosoph aus der Geschichte für alle heutigen Philosophen von Interesse sein müsste, ein schlechter hingegen für keinen interessant sein dürfte. Das Gegenteil ist wahr: Für ein und denselben Philosophen kann sich ein Mensch interessieren und der andere nicht, je nachdem ob die eigenen Lebensfragen mit denen des betreffenden Philosophen eine Verwandtschaft aufweisen oder nicht.

Über das zweite Zitat habe ich schon geredet: Auch hier wird auf einen allgemeinen Konsens Bezug genommen, wonach man nicht seine persönlichen zu philosophischen Problemen stilisieren dürfe. Dasselbe gilt für das dritte Zitat: Es scheint keiner Erklärung zu bedürfen, dass WIR UNS mit einer Philosophie wie der Kierkegaards auseinandersetzen müssen, woraus folgt, dass Psychopharmaka für Kierkegaard UNS die Philosophie dieses Denkers ersparen hätten können. Das vierte Zitat geht ebenfalls in dieselbe Richtung: Kierkegaards Philosophieren habe, so wird gesagt, nur mit ihm zu tun, solle aber publiziert und maßgeblich sein – auch hier wird auf einen gesellschaftlichen Konsens Bezug genommen, wonach dasjenige, was publiziert wird, nicht mehr nur rein persönlich sein dürfe sondern allein durch den Akt des Publizierens eine Maßgeblichkeit für alle Menschen beanspruche.

Aus all dem entsteht ein Bild von Philosophie, das sich in aller Kürze so beschreiben lässt: Eine Philosophie, das ist eine kulturelle oder intellektuelle Strömung in einer Gesellschaft (dem entspricht: eine Philosophie wie die Kierkegaards ist von Bedeutung nur dann, wenn viele Menschen sich ihr anschließen und sie sich so zu einer gesellschaftlichen Bewegung auswächst, etwa in der Form von DER „Existenzphilosophie"); die Aufgabe dieser Philosophie als gesellschaftlicher Strömung besteht dann darin, die gesellschaftlichen Zustände oder den gesellschaftlichen Wandel angemessen zu reflektieren; und drittens: sie wird innerhalb der Gesellschaft als intellektuelle Strömung wichtig werden oder ist als gut zu beurteilen, wenn sie eben diese Aufgabe gut erfüllt, im gegenteiligen Fall aber wird sie keinen „aufgeklärten Philosophen“ interessieren.

Die Möglichkeiten, Kierkegaard als einen einzelnen nachdenkenden Menschen wahrzunehmen (Subjekt individuell), der über die Probleme seines Lebens (Objekt individuell) nachdenkt und sich damit an mich als einzelnen Leser (Empfänger individuell) wendet, der sich von diesen Gedanken dazu inspirieren lässt, über das eigene Leben nachzudenken (individuelle Verwendungsweise), werden durch ein solches Philosophieverständnis alle unterbunden!

Und es wird dabei, wie gezeigt, so getan, als wäre das alles „eh klar“, als bestünde ein gesellschaftlicher Konsens darüber, dass Philosophie so sein müsse und als ob jeder diese Meinung teilen würde. Ich kann nur sagen, dass ich diesen Standpunkt nicht teile.

Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder gibt es diesen gesellschaftlichen Konsens nicht oder nicht so hundertprozentig, wie es in dem Artikel „Gott, Schafe und Psychopharmaka“ erscheint; in dem Fall wäre der Artikeltext als manipulativ zu bezeichnen.

Oder aber es gibt ihn tatsächlich und die meisten Menschen stimmen mit dem Philosophieverständnis, das von diesem Autor proklamiert wird, überein. In diesem Fall hielte ich es für noch dringlicher, über die Frage, „Was ist eigentlich Philosophie?“ zu reden, denn ich sehe nicht, wie man in Gegenwart und Zukunft noch fruchtbar philosophieren könnte, wenn es nicht gelingt, dieses gesellschaftliche Vorverständnis von Philosophie zuerst aufzuweichen und schließlich zu überwinden.

 

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© helmut hofbauer 2006